Schimmelpilze

Wir unterstützen Sie bei der Probennahmeplanung und bieten Ihnen einen Service zur Interpretation der Labordaten an.

Die Art der Probenentnahme richtet sich nach der Fragestellung. Luftproben stellen eine Momentaufnahme dar. Es können kultivierbare Schimmelpilze (Direktkultivierung) bestimmt werden oder eine Partikelsammlung durchgeführt werden. Der Vorteil der Direktkultivierung liegt in der Artbestimmung, der Nachteil in der Selektivität, denn nicht alle Schimmelpilzsporen sind noch vital oder wachsen unter Laborbedingungen.

Beprobung von Hausstaub

Hausstaub gilt als „Gedächtnis des Raumes“. Seine Beprobung gibt Aufschluss über einen längeren Zeitraum. Hausstaubproben sind manchmal schwer zu interpretieren, da die Hintergrundbelastung schwer erfassbar ist.

Bestimmung der Schimmelpilzarten

Die Oberflächenbeprobung ermöglicht eine Bestimmung der Schimmelpilzarten bei sichtbaren Schimmelpilzschäden, wodurch Einblicke auf die Ursache des Schadens gegeben werden. Weiterhin kann die Vitalität des Schimmelpilzes bestimmt werden oder eine Abgrenzung von anderen Schäden (z.B. Salzausblühungen) erfolgen.

Oberflächenmikroskopie

Materialproben werden bei sichtbar befallenem oder schimmelpilzverdächtigem Material entnommen. Je nach Wunsch führen wir im Labor eine Beprobung der Oberfläche durch oder untersuchen das Material direkt mittels Oberflächenmikroskopie. Bei locker gebundenen Materialien mit inneren Oberflächen wie Mineralwolle oder organischen Fasern kann beurteilt werden, wie tief der Befall innerhalb des Materials fortgeschritten ist.

 

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne bei der Entwicklung der Probennahmestrategie. Telefon: 0561 - 92039530

 

 

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07.11.2016 | 18:00-20:00 Uhr
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